Von der Starre in die Kraft – Was dein Rücken dir sagen will

Wir alle kennen diese Tage: Der Nacken ist fest, der Rücken fühlt sich schwer an und man hat das Gefühl, man bräuchte eigentlich ein „Ölkännchen“, um wieder in Schwung zu kommen.

Das Bild oben bringt es auf den Punkt – es zeigt nicht nur eine körperliche Haltung, sondern ein Lebensgefühl.

Warum wir „fest“ werden
Unser Alltag findet oft im „Beugemodus“ statt. Ob am Schreibtisch oder am Smartphone – wir ziehen uns unbewusst zusammen. Das Gewebe (unsere Faszien) passt sich dieser Haltung an. Es verfilzt, wird spröde und raubt uns die Energie. Wir fühlen uns wie die graue Figur links: festgefahren und müde.


Der Weg in die Leichtigkeit
Die gute Nachricht- dein Körper ist keine Einbahnstraße. Die grüne Figur rechts zeigt, was möglich ist, wenn wir:


* Raum schaffen: Durch gezielte manuelle Impulse lösen wir Verklebungen.
* Ins Fühlen gehen: Wahrnehmung ist der erste Schritt zur Veränderung.
* Rhythmus finden: Ein regelmäßiger Check-up (mein empfohlener 3er-Rhythmus alle 4–6 Wochen) hilft dir, nicht erst zu warten, bis gar nichts mehr geht.


Zeit für Veränderung?
In meiner Praxis unterstütze ich dich dabei, die „graue Schale“ abzustreifen. Wir arbeiten nicht nur an den Symptomen, sondern am Fundament deiner Beweglichkeit.
Bist du bereit, dich wieder so richtig wohl in deiner Haut zu fühlen?

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